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OSV-Wasserssprungtrainer im Spital

Wegen einer akuten Gefäßerkrankung musste Aristide Brun - Trainer von Constantin Blaha zur Behandlung ins Spital in Rio und wird am Freitag die Heimreise antreten.

(c) GEPA

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Aristide Brun, Coach von Wasserspringer Constantin Blaha, musste am Dienstag aufgrund einer akuten Gefäßerkrankung ins Spital gebracht und dort stationär behandelt werden. Die Behandlung wurde von ÖOC-Chefarzt Alfred Engel koordiniert. Aristide Brun geht es den Umständen entsprechend gut. Der Rücktransport nach Wien ist für Freitag geplant. Das ÖOC wünscht dem Coach eine rasche Genesung.

 

Coco Blaha wird bei den Wettkämpfen vom kanadischen Wassersprung-Coach Arturo Miranda mit betreut. „Die Erkrankung von Aristide tut mir furchtbar leid, ich wünsche ihm, dass er möglichst schnell wieder völlig gesund ist und an den Beckenrand zurückkehrt.“ Zu Interims-Coach Miranda: „Ich bin gestern an Arturo herangetreten, da ich ihn schon seit Jahren als Freund und Trainer kenne. Er hat mich schon öfter auf Wettkämpfen und Trainingslagern betreut, zuletzt im Juni über 10 Tage bei einem Trainingslager in Rom.“

 

ÖOC-Chef de Mission Christoph Sieber: „Wir sind für die Soforthilfe der Kanadier in dieser schwierigen Situation sehr dankbar!“

"Wir stehen in engem Kontakt mit dem ÖOC, insbesondere unser Mastersreferent Dr. Wolfgang Raber hat sich mit dem vor Ort befindlichen ÖOC Arzt kurzgeschlossen und wird nötigenfalls eine Weiterbehandlung in Österreich in die Wege leiten!", stellt Generalsekretär Thomas Unger die gute Zusammenarbeit mit dem ÖOC dar.